Die 32. Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen sind unter dem Eindruck des Gaza-Kriegs zu Ende gegangen. Festivalleiter Johannes Gräßer zieht eine positive Bilanz.
Unter dem Eindruck des Überfalls der Hamas auf Israel und des Gaza-Kriegs sind die 32. Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen zu Ende gegangen. «Wir hatten ein störungsfreies, friedliches und diskussionsfreudiges Festival», sagte Festivalleiter Johannes Gräßer am Sonntag. Besonders die Gesprächsrunden, die sich teils auch mit den aktuellen Geschehnissen befassten, seien sehr gut besucht gewesen. Abschließende Besucherzahlen zu den etwa 70 Veranstaltungen in 14 Städten habe er bisher nicht. Die Auslastung der Veranstaltungen habe aber etwa bei 85 Prozent gelegen.